Kurzportrt2

Kurzporträt

Von der „verstaubten“ Akte zum wirtschaftshistorischen Kulturgut

Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv ist eine Forschungseinrichtung für Wirtschaftsgeschichte und Industriekultur. Es hat die Aufgabe, wirtschaftshistorische Quellen von Unternehmen und Verbänden in Berlin und Brandenburg zu sichern, aufzubewahren und für verschiedene Nutzungskonzepte aufzubereiten. Dazu zählen die Bereitstellung der Dokumente für Öffentlichkeit, Lehre und universitäre Forschung sowie die Organisation von Fachtagungen, Ausstellungen, Vortragsreihen, Veranstaltungen, Digitalisierungs-, Industriekultur- und Tourismus-Projekten, die Veröffentlichung von Publikationen, die Durchführung von Bildungs- und Ehrenamtsprojekten u.v.a.m.

Die Bestände des Wirtschaftsarchivs bezeugen die traditionelle Bedeutung des Wirtschafts- und Industriestandortes Berlin-Brandenburg und sind damit Teil des wirtschaftlich-industriellen Erbes der Region. Bisher bedeutendste Bestände sind die IHK-Mitgliedsakten, das »Forschungsarchiv Flick« und das Bildarchiv der Philipp Holzmann AG.

Das Wirtschaftsarchiv ist gemeinnützig und damit förderungswürdig. Es kooperiert mit anderen Archiven, Bildungsträgern sowie kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen und Initiativen.

 

PreisfWiGe Profil

Preis „Wirtschafts-archiv des Jahres"

Ausgezeichnet wurde das medienwirksame Ehrenamtsprojekt mit Berliner Senioren. Der Preis wird  für neuartige Ideen, die über die allgemeinen archivischen Tätigkeiten hinausweisen, bewertet und vergeben.

Zur Pressemitteilung 

Wahlprufsteine Berlin Profil

Wahlprüfsteine zum Wirtschaftsarchiv

Industriekultur und Wirtschaftsgeschichte sind ein bedeutendes Thema für Berlin. Zu diesem Thema verlangen wir von der Politik mehr Einsatz. Mit unseren Wahlprüfsteinen haben wir uns an folgende Parteien gewandt: Bündnis 90/Die Grünen, CDU, FDP, Die Linke, Piratenpartei und SPD.  

Weiterlesen ...

Chronik Gebude BBWA

Anerkannt als kulturelle Institution

Das BBWA ist als gemeinnütziger Verein organisiert und wird vom Vereinsvorstand und dem Geschäftsführer geleitet. Seit Januar 2012 hat das BBWA einen Beirat, dem Vertreter aus Wirtschaft, Kammern, historischen Forschungs-einrichtungen, Universitäten und Archiven angehören. Das BBWA ist vom Berliner Senat als kulturelle Institution anerkannt. Es finanziert sich überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen.