KIEPERT Nachlass

Nachlass der Buchhandlung Kiepert

Im Februar 2017 verstarb mit Robert Kiepert jun. einer der bekanntesten Berliner Buchhändler.  Sein Nachlass wurde nun vom Wirtschaftsarchiv übernommen. Damit ergänzt der Nachlass des traditionsreichen Berliner  Familienunternehmens  die Dokumente zur Berliner und Wirtschafts- und Zeitgeschichte und bewahrt die Erinnerung an eine der bedeutendsten Buchhandlungen Berlins.

Das Unternehmen Kiepert hat  zwei Weltkriege überstanden und drei Generationen erlebt.  Alle Kiepert-Buchhandlungen waren in  Universitätsnähe angesiedelt. Es gab Filialen an den beiden großen Universitäten, der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität, außerdem in Stadtmitte, am Kurfürstendamm und in Frankfurt/Oder. Sie schlossen mit der Insolvenz 2002.  

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Aufruf Wi Ge 2019 2

Aufruf!
Preis für Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsgeschichte 2019

Mit dem Preis soll zum dritten Mal die Erforschung der regionalen Wirtschaftsgeschichte Berlins und Brandenburgs befördert werden. Das BBWA, ruft Studenten und Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen zur Teilnahme an der Ausschreibung auf. Ausschreibungsunterlagen ...

Dresden Ausstellung Bagdadbahnbau

Ausstellung im Verkehrsmuseum Dresden

„Dresden – Bagdad und zurück“ heißt die Ausstellung, in der erstmalig nie veröffentlichte Fotografien die ingenieurtechnischen Meisterleistungen von Heinrich August Meißner gewürdigt werden. Mit dabei das BBWA mit 12 Fotografien vom Bagdadbahnbau aus dem Philipp-Holzmann-Bildarchiv. Unter der Anleitung Meißners gelang es, das Osmanische Reich durch den Bau von Bahnen zu erschließen und die Trassen über hunderte von Kilometern durch Wüsten und Gebirge, über Schluchten und Flüsse zu legen. Ausstellungsankündigung....

Lina Richter

Kampf um Heut und Morgen. Bezirkliche Spurensuche zu 100 Jahren Frauenwahlrecht

Im Atelier der Schwartzschen Villa präsentiert das Kulturamt erste Ergebnisse einer Spurensuche im Bezirk zum Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht (04.1.2019 – 10.3.2019). Beispielhaft erzählt sie neun Biografien von Frauen, die für die politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung von Frauen eintraten. Eine der Biografien ist Prof. Lina Richter, geb. Oppenheim gewidmet.  Der Briefnachlass von Lina Richter diente für die Ausstellung als Informationsquelle. Zum Nachlass