Abend zur IndustriekulturBerliner Terrain entwicklen - bauen - wohnen die Berlinische Boden-Gesellschaft
Die 1890 gegründete Berlinische Boden-Gesellschaft hatte als Terraingesellschaft den Geschäftszweck, neue Baugebiete, Siedlungen und ganze Stadtteile zu erschließen und zu entwickeln. Verbunden ist diese Gesellschaft mit den beiden Berliner Größen Simon und Georg Haberland. Eines der bedeutendsten Projekte der Gesellschaft war die Planung und Erschließung des »Bayerischen Viertels« auf der Gemarkung von Schöneberg. Weitere Projekte – wie etwa das Rheingau-Viertel – folgten. Das Unternehmen ging in wechselvoller Geschichte in der Bilfinger Berger SE auf. Gemeinsam mit dem Verein für die Geschichte Berlins, gegr. 1865 e.V., mit dem wir in Fragen der Geschichte unserer Heimatstadt Berlin kooperieren, veranstaltet das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv einen Themenabend zur Wirtschaftsgeschichte Berlins. Am 23.09.2011 um 18 Uhr Im Goldberger-Saal des Ludwig-Erhard-Hauses Fasanenstraße 85.
Programm: Begrüßung (Dr. Manfred Uhlitz, Vorsitzender des Vereins für die Geschichte Berlins) »Bayerisches Viertel, Ullstein-Haus, Hotel Kempinski. Die Geschichte der Berlinischen Boden-Gesellschaft« (Dr. Martin Krauß, Unternehmenshistoriker der Bilfinger Berger SE) »Gartenterrassenstadt Rheingau-Viertel – Bürgerengagement im Baudenkmal« (Rudolf Schuppisser, Rüdi-Net e.V.) Termin und Veranstaltungsort: Fasanenstraße 85, 10623 Berlin (U + S Bahnhof Zoo) Die Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten Kostenbeitrag: 5,00 €
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